Nicht nur für Oceanlovers: (R)EVOLUTION – Es geht um unser Überleben

Aktuell ist die Int. OCEAN FILM TOUR Volume 2 auf Tour durch Europa und wer noch nicht dort gewesen ist, sollte sich unbedingt ein Ticket organisieren. Es lohnt sich.

Neben
• bekloppt-liebenswerten Ruderern mitten im indischen Ozean
• waghalsigen Windsurfern im Jahrhundertsturm
• nervenstarken Höhlentauchern im Unterwasserlabyrinth
• den Stars der Wakeboard-Szene ganz in ihrem Element und natürlich
• jeder Menge toller Surfspots, bekannter Surfer und grandiosem Swell

war es vor allem die Zusammenfassung der Umweltdoku von Rob Stewart, die (hoffentlich) den ein oder anderen nachhaltig beeindruckt hat:

Rob Stewart dürfte manchen schon durch „Sharkwater – Wenn Haie sterben“ bekannt sein. Sechs Jahre seines Lebens hat der gebürtige Kanadier dieser Dokumentation über die Machenschaften der Haiflossen-Industrie gewidmet. Und hat danach festgestellt: Es reicht nicht, sich nur für die Haie einzusetzen. Der ganze Ozean ist in Gefahr.

 

 

“Keine Zivilisation überlebt die systematische Zerstörung ihrer natürlichen Lebensgrundlage.“

So beginnt seine neue Mission: Der Schutz der Weltmeere. Die Erforschung von Ozeanversauerung und Massenaussterben. Und die Aufklärung darüber.

Grund dafür gibt es genug. Weltweit nimmt die Zerstörung der Umwelt erschreckende Züge an:
• die weltweiten Fischbestände könnten im Jahr 2048 erschöpft sein
• die Riffe in der Karibik haben in den letzten 25 Jahren 90 Prozent ihrer Korallen eingebüßt
• Madagaskar hat in den letzten 40 Jahren 80 Prozent seiner Waldfläche verloren
Und das sind nur drei Beispiele aus einer langen, besorgniserregenden Liste.
Ein Film, der einen wütend macht. Der aber auch inspiriert. Und hoffentlich ein bisschen zum Umdenken bewegt. Die Zeit ist schon längst reif.

Schaut ihn euch an:


(R)EVOLUTION – Es geht um unser Überleben

 

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