Danke Fuerteventura, danke El Cotillo

Tja, so schnell sind auf einmal über 8 Monate vorbei. Ich hatte relativ wenig Erwartungen, als ich mich im Mai letzten Jahres auf den Weg gemach habe, aber ganz frei davon ist man wohl nie. Und so kann ich nun sagen: Es war anders. Und es war verdammt gut.

Ich bin dankbar, dass ich den Weg hierher gefunden habe, und ich bin dankbar, dass ich geblieben bin.

Ich bin dankbar für dieses Fleckchen Erde. Für diese wunderschöne Insel und für diesen magischen Ort, für das Meer und die Wellen, für die unzähligen Stunden am Strand, in der Wüste und vor allem natürlich auf dem Wasser.

Ich bin dankbar für all die Dinge, die ich hier gelernt habe. Freiwillig und unfreiwillig. Über das Surfen, die Arbeit, über andere und allem voran über mich.

Ganz besonders dankbar bin ich aber für die Menschen, die hier meinen Weg gekreuzt haben. Viele für kurz, einige für länger, viele für besonders nett, manche für ganz besonders, viele für vorübergehend und ein paar auch hoffentlich für ganz lange.

Ihr seid für mich untrennbar mit diesem Ort verbunden. Ich freue mich, euch wiederzusehen – wo auch immer – und ich bin gespannt, welche Abenteuer jeden einzelnen von uns bis dahin begleiten werden. Ich freue mich auf die Geschichten, erzählt bei einem Lagerfeuer am Strand, bei Grillage, Käsefondue oder Frühstück, auf dem Fußboden oder der Dachterrasse, im Café oder im Channel.

Home ist nun mal where your heart ist, wie Kettcar sagen würde, und es hat ja zum Glück keiner behauptet, dass das nur an einem Ort sein muss. So werde ich immer wiederkommen. Danke dafür.

 

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